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Gigbericht vom 06.05.2006

09.05.2006 | 15.36 von Frauke

Gar nicht mal so viel Zeit, oder:
Wie es die kaum Unglaublichen schafften, in Windeseile ein ganz schnelles
Set hinzulegen, Neptun sei Dank!

Samstag. Sonne, gefühlte 35°C: Die besten Voraussetzungen für einen OpenAir-Gig !
Das dachten sich auch unsere kaum Unglaublichen, als sie sich am Tag des Geschehens, so etwa um genau Punkt 15.00 Uhr am Proberaum trafen, (bis auf den Nils, der zur Strafe ganz absichtlich um 15.20 Uhr ankam, weil man ihn am Tag zuvor 40 Minuten hatte warten lassen...Die Frauke kannte Nils‘ Gefühl des Ganz-Alleine-Vorm-Proberaum-Wartens nur zu gut, und hatte voll viel Mitleid!).
Also gut, alle da, und dann konnte die „Generalprobe“ beginnen, und das Set nahm ganz relaxt seinen Lauf.
Total pünktlich um 16.30 Uhr hatten wir dann alles, was wir zum Musikmachen und zum Überleben brauchen, in der kleinen dku-Auto-Karavane verstaut. Während Sebastian und Nils schon mal Katzenfutter kaufen gingen, relaxten Nico, Simon, Kirk, Frauke, Linda und unser Haus-und-Hof-Fotograf noch kurz unter der wunderbaren Sonne Meiderichs, bevor man sich im Autogänsemarsch auf den Weg nach Oberhausen-City machte. (An dieser Stelle noch mal eine Rüge an den bösen Nico, dessen Autochen so manche ordnungswidrige Abkürzung nimmt, um die anderen abzuhängen.
Aber nicht mit Frauke und Linda, den Fahrerinnen der anderen beiden Autos! Diese beiden blieben stattdessen entspannt an der roten Ampel stehen, warteten geduldig auf grün und verscheuchten höchstens noch die ein oder andere Amsel mit Regenwurm. An der nächsten Ecke war das kleine gelbe Auto eh wieder eingeholt!)
Endlich angekommen, und erstmal die Lage checken. Dabei gab’s noch ein großes Wiedersehen, da die andere Band, die richtig netten Kerle von „Larimar“, dem ein oder anderen von uns gut bekannt waren.
Schnell merkten wir jedoch, dass es hier auf dem idyllischen Altmarkt Oberhausens vor der grandiosen Kulisse der Siegessäule mit Aufbauen und Soundcheck nicht weit her war.
Also weiterhin Sonne tanken, Kaffee, Bier und Würstchen reinfahren, und darauf hoffen, dass der äußerst enge Zeitplan (für „Larimar“ waren alles in allem grade mal 15 Minuten eingeplant! — Ein bisschen frech, fanden wir!) irgendwie auch aufgeht. Der Topact des Abends war ja eh die „NeptunStatuette“. (ein Preis a la „Oberhausen sucht den Super-Polen“, und der wurde ordentlich zelebriert.)
Nachdem also „Larimar“ aus ihrer völlig knapp bemessenen Zeit das allerbeste rausgeholt haben (hier sei gesagt: Danke fürs Schlagzeug- Benutzen-Dürfen und Assistieren beim Auf- und Abbau, Jungs!). hinkte der Zeitplan natürlich doch ein wenig.
Und ab jetzt musste plötzlich alles ganz schnell gehen: Energisch stürmten dkU zusammen mit ihrem ganzen Equipment die Bühne, griffen sich
Sitzgelegenheiten und fingen ohne Luftzuholen direkt mit einem Mini Soundcheck an.
Wieder ohne Luftholen konnte es dann ENDLICH mit dem eigentlichen Auftritt losgehen. Und jetzt gab es satte 22,5 Minuten lang die Kaum Unglaublichen unplugged auf die Ohren — länger ging nicht, also schnell noch einen Song weggelassen, und alles in einer gerade noch geilen Geschwindigkeit. Die Stimmung bei den Fans passte zum Tempo der Songs und so gab’s eine richtig schöne Party auf dem Altmarkt.
Basti gab hinterher zu, während des ganzen Gigs nur 15mal geatmet zu haben, Simon brachte es gar auf lediglich 14 Atemzüge. Nils kam mit dem Tempo ganz gut zurecht, hatte er doch keinen Stuhl mehr abbekommen und gab sich nun auf der Bass-Box sitzend ganz körpernah die Bass-Vibrations. Nico war von der Hektik wie üblich nichts anzumerken, ihm ist es eh egal, wie schnell er trommeln muss: Er schwitzt einfach nicht. Kirk und Frauke schlugen sich auch ganz souverän durch, nur bei den „Yeah-heah-heahs“ bei Miststück ging es selbst bei den beiden background-erfahrenen Kampf-Sängern ans Eingemachte.
Doch allen Widrigkeiten zum Trotz spielten sich dkU sauber durchs Programm, es blieb gar Zeit für eine ruhige Zugabe!
Hinterher waren sich alle einig: Geil war‘s!
Eure kU‘s!

Ausflug nach Gut Isenkroid

09.04.2006 | 17.30 von simon

Um ca. 13.00 Uhr machten sich der kleine Nico und der singende Sebastian auf um die männliche Fraktion der KU's einzusammeln. Pünktlich um 13:15 Uhr erreichten sie Simons Heim und nun saßen in Nicos kleinem Auto schon drei KU's. Zu dumm das die "Sprit Situation", bzw. das konstante Leuchten der Reservelampe, nicht ernst genug eingeschätzt wurde und eine Tankstelle mit den Worten: "Viel zu teuer die Scheiße!", ohne großes Aufsehen passiert wurde. So kam es dann, das das kleine Auto irgendwann einfach stehen blieb weil der Tank nun ganz leer war. So machten sich die drei KU's zu Fuß auf den Weg zur nächsten Tankstelle. Dort angekommen wurde ihre Situation von der Medium freundlichen Kassenfrau unterschätzt, die ihnen um keinen Preis einen Benzinkanister leihen wollte. Allerdings bot sie uns einen zum Kauf an - für 7,99 Euro. Wieder die Worte: "Viel zu teuer die Scheiße!". So verließen die frustrierten KU's die Tankstelle und schauten ratlos umher. Plötzlich entdeckte Simon eine alte, vergammelte Öl Dose die Platz für einen Liter Flüssigkeit bot. Diese wurde prompt gefüllt, zum Auto gebracht, und die Fahrt konnte mit einiger Verspätung fortgesetzt werden. Nachdem auch noch Dirk eingesammelt wurde erreichten die KU's den Proberaum, ca. 1.Stunde zu spät. Dort angekommen bezogen sie eine heftige Tracht Prügel von der mittlerweile sehr gelangweilten Frauke, die nun schon den dritten Tag in Folge stundenlang auf ihre zuverlässigen Bandkameraden warten musste.

Jetzt wurde noch schnell einmal das Set durchgespielt, alle nötigen Vorkehrungen getroffen und schon setzte sich die zwei Autos in Bewegung Richtung Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaachen. Als Hilfe hatten die KU's ein Navigationssystem das alle paar Minuten zu sagen pflegte: "In x Metern, bitte Wenden". Am Ende kamen sie dann doch noch auf die richtige Autobahn und passierten kurz vor Aachen das schöne GUT ISENKROID, dessen extravaganter Name in den Autos für eine allgemeine Belustigung sorgte.

In Aachen angekommen verlief endlich alles nach Plan. Es wurden die Jungs von Pencilcase begrüßt, danach aufgebaut und dann der Soundcheck gemacht. Um ca. 21:00 Uhr fingen die kaum Unglaublichen nun an zu spielen. Sie hatten viel Spaß und lieferten ein gelungenes Konzert.
Danach wurde ausgiebig gefeiert und nachdem es Dirk, Simon und Nico gelungen war, den durch ein paar Bier gestärkten Sebastian von der Freundin des Pencilcase Sängers loszureißen, setzten sich die KU's gegen Mitternacht in Bewegung Richtung Heimat. Wieder sorge das schöne GUT ISENKROID für einen plötzlichen Stimmungsumschwung. Ein paar Kilometer später erreichten die KU's ein Autobahnkreuz welches kürzlich einer gründlichen Umstrukturierung unterzogen wurde. Diese Information wurde jedoch nicht der Frau, die in dem Navigationssystem wohnte mitgeteilt. Und so schien sie ein wenig verwirrt durch die unerwarteten Richtungswechsel und fing wieder an ständig ihren Lieblingssatz auf zusagen: "In x Metern bitte wenden." Und so kam es das die KU's wieder, in jeder Richtung, am schönen GUT ISENKROID vorbeifuhren.
Nachdem diese Problematik überwunden wurde und sie auf dem richtigen Weg waren schlief der gestärkte Sebastian plötzlich ruhig und behütet auf Dirks Schoß ein. Er schlief den ganzen weiten Weg bis ins schöne Mülheim, und als er geweckt wurde um bei McDonalds eine Stärkung einzuschmeißen war er sichtlich durcheinander. Er war so durcheinander, das er beim Essen plötzlich fragte: "Man, wo sind wir überhaupt?" Und sofort wurde geantwortet: "Na, wir sind in GUT ISENKROID. Durch das olle Autobahnkreuz sind wir so oft hin und her gefahren, dass wir beschlossen haben beim GUT ISENKROIDer McDonalds was zu Essen."
Jedoch glaube der Sänger seinen Kameraden aufgrund ihrer, durch unterdrücktes Lachen verzerrten Gesichter, nicht völlig und begann bald damit wild fremde Leute zu fragen wo er eigentlich ist. "Äh, in welcher Stadt bin ich hier?" Man muss sich die Verwirrung dieser Leute vorstellen; etwa als ob man selber von einem völlig Fremden gefragt wird: "Schuldigung, welche Sprache spreche ich?" oder "Schuldiung, wer bin ich eigentlich?" usw.
Nachdem er durch die dritte befragte Person herausgefunden hatte das die KU's ihr Ziel fasst erreicht hatten war er ein wenig beleidigt.
Nun wurden sie alle nach Hause gebracht und der aufregende Tag nahm sein Ende. Sie freuen sich schon auf das nächste mal wenn es wieder heißt: GUT ISENKROID.

Also bis bald

Eure DKU

Von Demonstrationen die sich lohnen!

07.04.2006 | 15.35 von nico

Als Sebastian hörte, das die Sklaventreiber inner Diakonie den armen Nico am Tag des Auftritts bis aufs Blut aussaugen wollten, musste sich der Rächer (Seb.) in sein hautenges Superheldenkostümchen schmeißen um das schöne Burgfräulein Nicolinchen aus den Fängen der satanischen Diakoniezombies zu erretten.
Das war extrem schwer ……………boah, woah… sachte Nicolinchen als alles überstanden war.
Nun war der Weg frei und die Stars auf `m way to the Proberaumhell, um dort die anderen Pfeifen zu treffen.
Sie spielten, um einen reibungslosen Gigverlauf zu garantieren, nomma das Set 2000 mal durch, und dann, so um 16:00 Uhr schlugen sie mit Sack und Pack und Selbstbräunungscreme (weil auch ein bedeckter Himmel Gefahren birgt) auf dem Festplatz auf, das dass Blut nur so spritzte.
Zu dieser Zeit spielten gerade die jungen Recken von Chelsy und Gott sah dat dat gut war.
Während vielen wichtigen und sogar politischen Redebeiträgen von Bürgermeisterinnen und Meistern baute sich unsere Lieblingsformation auf der Truckerbühne des CVJM Lebenslinien LKW`s auf.
Der Soundcheck war nach gefühlten zwei Stunden und Kommunikationsschwierigkeiten überstanden, und die kaum Unglaublichen begannen mit dem Song: GAR…. NICHT……….MAL………………SO…GUT.
Nach vielen, vielen weiteren Knallern, und einer nicht unbeträchtlichen Geldstrafe für Sebastian und Dürk, weil diese soooooooooooo viel monströsen Quatsch redeten, war selbst dat letzte Frauenherz geschmolzen und nach den zwei Zugaben, (natürlich nach der Preisverleihung für eine Ballonfahrt deren Gewinner übrigens jene Herrschaften sind, die folgende Lose haben: 11, 342, 96356539, 500, 333 und 2w31r) , verkauften sich die mitgebrachten Cd`s wie von selbst :-)$$$$.

Danke an alle Fans und die die es noch werden.

Dann haben wir in Windeseile den ganzen Mukkekram zurück in den Proberaum geschafft und analytisch analysiert, wat tat Zeuch hielt.

bis nächste Sendung.

Eure DKU`s

Hoppla, das ging ja schnell!!!

30.03.2006 | 15.34 von frauke

Habt ihrs bemerkt?
Ich hab doch erst heute Morgen ins Gästebuch geschrieben, dass wir noch keinen Zugang zur Site haben - und schwupps! Schon hat sich der Diork drum gekümmert.
Da könnt ihr mal sehn, was das für tolle Kerle sind, diese Bandkollegen!
Eigentlich will ich mich auch nur bedanken für die geile Stimmung letzten Freitag, und dass ihr uns "Neuen" (dazu gehör ich ja irgendwie auch, nenn ich mich mal "Halb-Neue" ;-) so nett aufnehmt!! Ich kann auch nur sagen: Es ist eine Mords-Gaudi, zusammen an den Songs zu arbeiten und dann auf der Bühne zu stehen, und in die Gesichter von lachenden (mitsingenden!) Menschen zu schaun und geile Mucke zu machen...
Und dann erst die Proben... Leute, ich könnte euch Stories erzählen, was man als weibliches Wesen so alles auf die Ohren bekommt, wenn man mit den Burschen im Proberaum hockt. Aber das sind Geschichten, die erfahrt ihr auch noch. Nich alles auf einmal. Muss ja spannend bleiben ;-)
In diesem Sinne: Bleibt dran!
Es grüßt die Frauke